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		<title>www.gruene-oal.de: Aktuelle Infos</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 19:52:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>GRÜNE fordern gleiche Bildungschancen für Kinder einkommensschwacher Familien</title>
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			<description>Christian Vavra, Mitglied unseres Kreisverbandsvorstandes stellt Antrag zur Beitragsbefreiung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Gesetzes wegen her gelten bayerische Kindertagesstätten (also auch Kindergärten und –krippen) bereits seit mehreren Jahren als Bildungseinrichtungen, ähnlich wie Schulen. Daher ist es unverständlich, wieso der Zugang zur vorschulischen Bildung nur mit erheblichem finanziellem Aufwand gewährt wird.
Die GRÜNEN fordern nun, den Zugang zur vorschulischen Bildung auch für einkommensschwächere Familien zu ermöglichen. Die mögliche Kostenübernahme durch das Jugendamt ist den Eltern entweder nicht bekannt oder wird von ihnen gescheut. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um diesen Kindern und Familien die gleichen Bildungschancen zu gewähren.
Auch die GRÜNEN sind der Meinung, dass Bildung eigentlich Ländersache ist und die Kommunen nicht zusätzlich belasten sollte. Jedoch ist dieser oft verwendete Verantwortlichkeitsverweis unangebracht und zeugt nur von Missachtung der örtlichen Bevölkerung. Nach unserer Einschätzung könnten es sich relativ wohlhabende Kommunen wie z.B. Marktoberdorf trotz fehlender Gesetzesgrundlage sehr wohl leisten, die Familien zu unterstützen. Andere Kommunen – auch bayerische wie z.B. Unterföhring – haben längst erkannt, wie wichtig diese Form der Unterstützung für Familien ist.
Daher unterstützen die GRÜNEN den Antrag Ihres Mitgliedes Christian Vavra, der am 26.04.2012 bei der Stadt Marktoberdorf eingereicht wurde. In diesem Antrag wird die Befreiung der Marktoberdorfer Eltern von den Elternbeiträgen für den Besuch ihrer Kinder in Marktoberdorfer KiTas beantragt. Mit dem Antrag wurden auch Refinanzierungsvorschläge unterbreitet.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:52:00 +0200</pubDate>
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			<title>GRÜNE wollen Transparenz  und Bürgerbeteiligung  bei Windkraftstandorten</title>
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			<description>Die Kreistagsfraktion  und der Kreisverband der GRÜNEN im Ostallgäu fordern Transparenz bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Planungen des Landesamtes für Umwelt für mögliche Windkraftstandorte, die im „Energie Atlas Bayern“ zusammengefasst werden, sind bis jetzt unter Ausschluss der Öffentlichkeit&nbsp; gehalten.
Lediglich die Kommunen, regionale Planungsverbände und Regierungen&nbsp; wurden um Anregungen und Korrekturen im Vorfeld gebeten.
Die GRÜNEN sehen dadurch das Bürgerinteresse stark benachteiligt.
Als&nbsp;das Ergebnis den Bürgern am Montag, 23.4.&nbsp;präsentiert wurde, sei der Zug für eine Windkraftanlage mit Bürgerbeteiligung in kommunaler Trägerschaft in manchen Orten schon längst abgefahren.
Die GRÜNEN hegen die Befürchtung, dass sich&nbsp; private Investoren, die bei einer Kommune vorstellig geworden seien, durch Vorverträge die Flächen sichern, die im „Energieatlas“ zur Auswahl stünden.
Kommunale Bürgeranlagen kämen somit erst gar nicht zum Zuge.
Damit entgingen den Kommunen auch die Einnahmequellen und die Bürger hätten das Nachsehen.
Die GRÜNEN fordern die Kommunen auf, sich für Bürgeranlagen offen zu halten.&nbsp;
Die GRÜNEN fordern daher eine schnelle Information und die entsprechende Transparenz und Beteiligung der Bürger in den Kommunen.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nachhaltige Tourismus Tour im Ostallgäu</title>
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			<description>von Marktoberdorf über Seeg nach Lehern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zusammen mit der Landesvorsitzenden der Grünen&nbsp;<link http://www.theresaschopper.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">Theresa Schopper</link>&nbsp;waren wir am 2. April auf Tour. Im Ostallgäu ist der Tourismus ein wichtiges Standbein, darum haben wir Grüne uns intensiv mit dem Thema nachhaltiger Tourismus beschäftigt.<br />Die erste Station war Marktoberdorf. Nach einem Redaktionsgespräch mit der Allgäuer Zeitung haben wir uns mit dem Tourismusverband Ostallgäu im Landratsamt getroffen.<br />Neben Robert Frei, Geschäftsführer vom Tourismusverband Ostallgäu, Bernd Trinkner, Geschäftsführer von Allgäu/Tirol-Vitales Land EWIV und Gwendolin Dettweiler von der Allgäuer Moorallianz beim Gespräch mit dabei.
Der Tourismusverband Ostallgäu ist mittlerweile 40 Jahre alt. Die Übernachtungszahlen sind im letzten Jahr wieder gestiegen und liegen bei 3,8 Millionen. Das Ostallgäu ist besonders als Wander- und Radregion bekannt. In Verbindung mit dem Markenzeichen Schlösser und den ständig wachsenden Bereich als Gesundheitsregion hat sich der Tourismusverband gut für die kommenden Jahre aufgestellt. Über die weitere Entwicklung des Tourismus und die Strategien des Tourismusverbandes haben wir gesprochen. Eine interessante Diskussion entspannte sich&nbsp;zu den&nbsp;Themen demografischer Wandel, sprich die Chance mehr aktive ältere Menschen als TouristInnen zu gewinnen sowie dem Klimawandel.
Gerade die Initiative der&nbsp;<link http://www.moorallianz.de/ _blank - "Allgäuer Moorallianz">Allgäuer Moorallianz</link>&nbsp;von der uns Gwendolin Dettweiler berichtete, geht genau auf den Aspekt Klimawandel ein. Die Landkreise Ostallgäu und Oberallgäu haben sich zur Allgäuer Moorallianz zusammengeschlossen, um die Schönheit und Eigenart der Allgäuer Moore zu erhalten, zu schützen und erlebbar zu machen. Wer noch nicht mal die Allgäuer Moore besichtigt hat, dem sei es zu empfehlen – sie sind wirklich wunderschön. Die Allgäuer Moorallianz möchte die Moore den TouristInnen näher bringen, dabei arbeitet sie eng mit den Kommunen zusammen. Sie fördert moor- und naturrelevante Urlaubsangebote – immer unter dem Aspekt, dass was schon zu sehen ist, stärker erlebbar zu machen und nachhaltig mit den Ressourcen umzugehen.&nbsp;
Es war ein sehr interessanter Termin, der uns einen guten Überblick gegeben hat, wie sich der Tourismus im Ostallgäu weiter entwickelt. Danach sind wir nach Seeg gefahren um uns mit dem Tourismusgemeinschaft südliches Allgäu auszutauschen und das Fernwärmenetz Seeg in Augenschein zu nehmen.
Dort haben wir uns vor Ort angeschaut, wie die Energiewende kommunal vorangetrieben werden kann. Das Fernwärmenetz in Seeg versorgt die Einrichtungen der Gemeinde Seeg, das Caritas Pflegeheim und ein paar private und gewerbliche AbnehmerInnen. Anstatt Hackschnitzel fährt die Anlage mit Pellets. Die ca. 270 Tonnen Pellets ersetzen ca. 160 Liter Heizöl pro Jahr. Insgesamt spart sich die Gemeinde Seeg mehr als 410 Tonnen CO2 im Jahr ein. Eine gute Bilanz und ein schönes Projekt an dem man sieht, dass die Energiewende lokal vor Ort umgesetzt werden kann!
Danach haben wir uns mit der Tourismusgemeinschaft südliches Allgäu, in denen die Gemeinden Eisenberg, Hopferau, Rieden, Roßhaupten, Rückholz und Seeg zusammengeschlossen sind, getroffen. Auch Bürgermeister aus den Gemeinden waren bei dem Termin mit dabei. Seeg ist Preisträger des „vitalen Dorfes“ und wir konnten uns über die Chancen aber auch Herausforderungen des zukünftigen Tourismus austauschen. Wieder wurde deutlich, dass der demografische Wandel Chancen für das Allgäu bietet. Immer mehr aktive ältere Menschen sind mobil und möchten Urlaub mit Gesundheit verbinden. Da ist das Allgäu gut aufgestellt, mit dem großen Wander- und Fahrradfahrnetz, den Kurorten und der schönen Landschaft. Die Möglichkeiten der verstärkten Nutzung von E-Bikes müssen dabei mitgedacht werden. Gleichzeitig werden durch das Konzept „Ferien auf dem Bauernhof“ immer mehr Familien mit Kindern angezogen, die allgäuerisches Flair live erleben möchten. Wie die Gemeinden auf diese Veränderungen im Tourismusbereich eingehen können, haben wir lange erörtert. Der Austausch war lebhaft und wir konnten uns kaum loseisen um zu unserer nächsten Station bei der nachhaltigen Tourismustour zu kommen: Der Sennerei Lehern!
Die Sennerei Lehern gibt es schon seit 1890 und ist u.a. bekannt für ihren Allgäuer Heumilchkäse. Nach einem erfahrungsreichen Gespräch mit der Genossenschaft über die lange Geschichte der Sennerei, die sich immer wieder neu erfunden hat und die auf die veränderten Anforderungen im Bereich Tourismus reagiert haben, hat uns der Käsemeister eine exklusive Führung durch die Käseproduktion gegeben.
Es war sehr interessant zu sehen wie die einzelnen Abschnitte der Käseproduktion funktionieren und wir staunten über die vielen großen Käseleiber in der Kühlung. Nachdem wir uns dann gleich mit dem leckeren Heublumenkäse eingedeckt haben, ging es weiter zum Biohotel Eggensberger, wo wir uns mit weiteren Grünen Mitgliedern aus dem Kreisverband Ostallgäu getroffen haben.<br />Wir wurden vom Geschäftsführer Andreas Eggensberger begrüßt, der uns eine interessante Führung durch sein Biohotel gab. Das Hotel ist das erste EU-zertifizierten Biohotel im Allgäu und die Familie Eggensberger entwickelt ihr Hotel immer weiter.
Die CO2-Bilanz des Hauses wird ständig kontrolliert und verringert. Dazu haben wir uns die ausgeklügelte Kühlung und Stromerzeugung im Heizungskeller angesehen. Neben den elektrosmog-armen Zimmern, gibt es ausschließlich biologisch produzierte Lebensmittel, die wir nach der Führung auch selbst ausprobierten. In gemütlicher Runde haben wir den interessanten und erfahrungsreichen Tag ausklingen lassen und über grüne Politik im Landkreis gesprochen.&nbsp;
Schön wars und danke an&nbsp;alle Beteiligten&nbsp;für den interessanten Tag!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 22:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kreisversammlung 21.03.2012</title>
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			<description>Theresa Schopper - MdL und Landesvorsitzende stellt sich dem Kreisverband vor</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="mso-pagination:none;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none">Theresa Schopper, MdL und Landesvorsitzende BÜNDNIS 90/Die Grünen hat sich gefreut am 21.3.2012 an der Kreisversammlung der Ostallgäuer Grünen teilzunehmen. Theresa Schopper gab einen Bericht aus dem Landtag über den Länderfinanzausgleich, die Energiewende und Gesundheitspolitik. Ideen für gemeinsame weitere Aktivitäten vor Ort wurden ausgetauscht.&nbsp;</p>
<p style="mso-pagination:none;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none">Dr. Ulla Schuster und Olaf Koester (Vorsitzende Kreisverband Ostallgäu) erklären:</p>
<p style="mso-pagination:none;mso-layout-grid-align:none; text-autospace:none">&quot;Wir freuen uns sehr, dass Theresa Schopper bei der nächsten Landtagswahl im Ostallgäu antreten möchte. Gemeinsam als Kreisverband werden wir für ein starkes grünes Ergebnis kämpfen. Wir freuen uns mit Theresa Schopper zusammen an den wichtigen politischen Themen zu arbeiten! Bei ihrem Bericht aus dem Landtag über die Gesundheitspolitik wurde wieder deutlich: Das Ostallgäu muss weiter als wichtiger Gesundheitsstandort etabliert werden, gerade in Zeiten des demografischen Wandels!&quot;</p>
&quot;Es war eine gute Kreisversammlung mit interessanter Diskussion über die aktuelle Politik. Ich freue mich, wieder in die Heimat zurückzukommen und mit dem engagierten Kreisverband das schöne Ostallgäu noch grüner zu machen!&quot;, ergänzt Theresa Schopper, MdL und Landesvorsitzende Grüne Bayern.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Theresa Schopper: „Der Fisch kommt nicht als Fischstäbchen auf die Welt“</title>
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			<description>Besuch bei den Karwendel Werken in Buchloe</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Besichtigung der Karwendel-Werke in Buchloe und ein Gespräch mit Milcherzeugergemeinschaften und dem Unternehmen stand am Freitag, 2.3.2012 auf dem Programm. Thomas Gering, MdL , der stellvertretende grüne Landrat Hubert Endhart,&nbsp;unsere&nbsp;Kreisvorsitzende Dr. Ursula Schuster und die Geschäftsführerin des&nbsp;<link http://www.bioring-allgaeu.de/ _blank>Bioring Allgäu e.V.&nbsp;</link>, Christine Räder aus Ebersbach, begleiteten Theresa Schopper bei dem Termin.&nbsp;
Nach einem Überblick über das Unternehmen (18 Fahrer der Spedition legen jeden Tag eine Gesamtstrecke von 16.000 Kilometer zurück um bei 550 Höfen Milch abzuholen, die dann in den Karwendel Werken zu Frischkäse und Quark verarbeitet werden!) begann eine spannende Diskussion rund um das Thema Ernährung. Die Wertschöpfung für Nahrung geht immer mehr verloren. Essen ist für die Gesellschaft eine Selbstverständlichkeit geworden. Woher und wie unsere Nahrung produziert wird, wissen viele nicht mehr. Es ist höchste Zeit für mehr Ernährungsbildung bei Kinder und Jugendliche, denn Fische werden nicht als Fischstäbchen geboren.&nbsp;
In den letzten dreißig bis vierzig Jahren hat es eine Fehlentwicklung bei unseren Lebens- und Essgewohnheiten gegeben. Es ist an der Zeit, Bewusstsein zu schaffen, um wieder ein gesundes Maß zu finden und unsere Ernährungsgewohnheiten zu verändern. Dabei soll nicht die Lebensfreunde und der Genuss in Frage gestellt, sondern vielmehr ein Gewinn an Lebensqualität erreicht werden. Dazu gehört zum Beispiel die regionale Produktion und Verkauf von Lebensmitteln.&nbsp;
Nach der Diskussion ging es zur Besichtigung der Produktionsstätte. Qualitätsmanger Dr. Kick erklärte die täglichen Arbeitsprozesse und die Qualitätssicherung in dem Betrieb.&nbsp;
Anschließend gab es noch interessante und angeregte Diskussionen mit den Vertretern der Landwirte. Themen waren die Energiewende, der erhöhte Flächenverbrauch und die Milchpreise. Für Theresa Schopper ist selbstverständlich, dass die Milchpreise konstant gehalten werden müssen. Ein ständiges Auf und Ab, wie in den letzten Jahren, ist für die wirtschaftliche Situation der Landwirte auf Dauer nicht tragbar. Auch für die Karwendel Werke, die derzeit 370 MitarbeiterInnen beschäftigen, ist ein konstanter Milchpreis als Planungsgrundlage wichtig.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 22:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE: keine Unterstützung für das Bürgerbegehren</title>
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			<description>Teilweise bestehen auch Vorbehalte gegen das Ratsbegehren. Pro Klinik Konzept ist eine Chance für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Lesen Sie hier die Veröffentlichung in der&nbsp;<link http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/marktoberdorf/Marktoberdorf-gruene-diskussion-krankenhaus-entscheidung-versammlung-Klinikentscheid-Gruene-unterstuetzen-Buergerbegehren-nicht;art2762,1079844 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Allgäuer Zeitung</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:25:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Stromwechselparty - Rechnet sich saubere Energie und wie günstig kann Ökostrom sein? </title>
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			<description>Im vollständig gefüllten Mobilè diskutierten Frau Sabine Bick - Greenpeace Energy, Frau Trude...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herr König veranschaulichte die Pläne der VWEW und stellte die Wichtigkeit eines regionalen Energieversorgers dar. Frau Bick zeigte umfassend den innovativen Stand von Greenpeace Energy auf und machte deutlich, wie weit ihr Unternehmen bereits die Energiewende vollzogen hat. Frau Meier-Staude informierte allgemein über das Thema Energie und die Energiewende. „Die Energiewende hat bereits begonnen, die Entscheidung, inwieweit die Region, das Ostallgäu davon auch wirtschaftlich profitiert, ist noch offen.“
Nach einer intensiven Diskussion mit dem Publikum übergab der Kreissprecher der Grünen Olaf Köster der VWEW einen <link fileadmin/Speicherplatz/kv_ostallgaeu/Redaktion/Bilder/Forderungskatalog_VWEW_v1.4.pdf - download "Download Forderungskatalog">9-punktigen Forderungskatalog</link>: 
&quot;Wir als Grüne erwarten eine Agenda bis Mitte des Jahres 2012. Die VWEW müsse eine Vorreiterrolle in der Erzeugung und im Vertrieb von regenerativer Energie übernehmen&quot;. 
Unterstützung erfuhren die Grünen auch aus Brüssel. Barbara Lochbihler - Mitglied des Europaparlaments: &quot;Strukturschwache ländliche Regionen wie das Ostallgäu, können&nbsp; durch den Einstieg in die erneuerbaren Energien zukünftig zum Energielieferanten werden und somit ihre wirtschaftliche Position deutlich verbessern. Diese Chance zu verpassen wäre fatal.” 
Am 28. Februar findet in der gleichen Themenreihe folgende Veranstaltung statt: “Podiumsdiskussion Kommunale Energiepolitik“
Bitte unterstützen Sie unsere Forderungen, in dem Sie zu einem der vorgestellten, echten Ökostromanbieter wechseln und selbst einen Brief an die VWEW Geschäftsführung schreiben.&nbsp;<link fileadmin/Speicherplatz/kv_ostallgaeu/Redaktion/Bilder/Aufforderung__Energiewende_si_12-01-10.pdf - download "Initiates file download">Eine Briefvorlage finden Sie hier</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 20:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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