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		<title>www.gruene-oal.de: Aktuelle Infos</title>
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		<description>Aktuelles aus dem Gruenen Kreisverband</description>
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			<title>www.gruene-oal.de: Aktuelle Infos</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 26 May 2010 10:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Sanierung des Kalvarienbergs - Grüne mahnen zu sensiblem Vorgehen</title>
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			<description>Die angekündigte Sanierung des Kreuzwegs am Füssner Kalvarienberg mit aktiver Unterstützung durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die angekündigte Sanierung des Kreuzwegs am Füssner Kalvarienberg mit aktiver Unterstützung durch diverse Vereine, THW, Feuer- und Bundeswehr finden auch die Grünen einen grundsätzlich positiven Vorschlag. Allerdings warnen sie vor einem überstürztem Beginn, ohne das Vorgehen sorgfältig und mit Sachverstand zu planen. Der Aussage von Herrn Pult „Wir werden erst einmal ausholzen“ lasse einen&nbsp; ähnlichen Kahlschlag befürchten,&nbsp; wie er bereits an der Weidachstrasse zu bedauern ist. <br /><br />Der Kalvarienberg ist nicht nur ein wichtiges Kultur-, sondern auch Naturdenkmal, das unbedingt erhalten werden muss. Viele Besucher schätzen das Gebiet nicht nur wegen des Kreuzweges, sondern auch wegen der seltenen Pflanzenarten und dem wertvollen Altbaumbestand. Bislang ist das Thema im amtierenden Stadtrat nie zu Sprache gekommen. So ist unklar, ob die Maßnahme durch Sachverständige kompetent begleitet wird.&nbsp; Nicht zuletzt entsteht auch der Eindruck, dass der Baumschutzverordnung, die die Grünen in der Stadtratssitzung am 9.6.2010 zur Diskussion stellen, vorgegriffen werden soll.<br /><br />Da die Arbeiten bereits am kommenden Samstag (29.5.2010) beginnen sollen, rufen die Grünen naturschutzinteressierte Bürger auf, ihrer Besorgnis durch ihre Anwesenheit vor Ort Ausdruck zu geben und die Arbeiten kritisch zu begleiten. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Haushaltsrede Kreistags-Fraktion B90/DIE GRÜNEN  </title>
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			<description>Gehalten in der Kreistagssitzung am 5.3.2010 von Fraktionssprecher Hubert Endhardt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrter Herr Landrat Fleschhut,<br />liebe Kolleginnen und Kollegen,<br /><br />Nichts ist schwieriger als dies: das Geld nicht auszugeben, das man nicht hat.<br /><br />So liegt das Hauptaugenmerk unserer Reden zum Haushalt 2010 unweigerlich auf der <b>Finanzpolitik</b>. Schließlich geht es um die Frage, wie der Landkreis Ostallgäu in finanziell schwierigen Zeiten die Balance zwischen einer fairen Finanzpartnerschaft mit den Städten und Gemeinden einerseits und einem fairen Umgang mit kommenden Generationen hinsichtlich der Schuldenrückführung andererseits und seinen Verpflichtungen herstellen kann.<br /><br />Auch in schwierigen Zeiten hat die öffentliche Hand ihren Gestaltungsauftrag aktiv wahrzunehmen. Liegt aber nicht gerade darin unsere Chance – was können wir leisten, was wollen wir uns leisten. <br />Für uns GRÜNE steht die Beschäftigung mit dem Haushalt unter der Überschrift &nbsp;<br /><b>Heute. Für morgen. </b></p>
<p class="bodytext">Mit diesem Leitmotiv verbinden wir GRÜNE in erster Linie ökologische Aspekte, die aber immer auch soziale und ökonomische sind. Wenn wir uns im Landkreis, den Städten und Gemeinden nicht bei allen Aufgaben und Ausgaben am Gedanken dieser Nachhaltigkeit orientieren, verschenken wir die Zukunftsfähigkeit.<br /><br />Im Januar 2008 hat der Kreistag eine <b>Klimaresolution </b>beschlossen. Bis zum Jahr 2020 soll als erste Etappe die Energieversorgung aus erneuerbaren Energien zu 50% erfolgen. An diesem Ansinnen sollten wir festhalten, auch wenn bisher nicht viel geschehen ist.&nbsp; Wir sollten das Ziel, die CO2-Emissionen im Landkreis Ostallgäu zu reduzieren, mit hoher Intensität verfolgen. <br />Schließlich praktizieren wir durch die energetische Sanierung unserer Liegenschaften vorbildhaft nicht nur Umweltschutz, sondern auch eine mittelfristige Entlastung der Kreiskasse. <br /><br />Das ist GRÜNE Handschrift, wobei wir die Farbe gerne mit allen teilen, die sich für solche Ziele mit einsetzen. Wir freuen uns z.B. dass in diesem Haushalt unsere Forderung nach Errichtung von <b>Photovoltaikanlagen </b>mit Hilfe der Rücklagen aus der Deponiesanierung Oberostendorf mit 1,5 Mio eingeplant ist. <br />Neben der Stromerzeugung schafft und erhält dies Arbeitsplätze im heimischen Handwerk und fördert somit die regionale Wertschöpfung. <br /><br />Und wenn wir gerade beim Thema Energie und Klimaschutz sind: Viele Gemeinden klagen über ihre schlechte Finanzlage und ihre Abhängigkeit. Werden sie doch einfach kreativ aktiv. Kaufen sie dort, wo Konzessionsverträge für die örtlichen Stromnetze in den Kreiskommunen auslaufen diese Netze. Mit der <b>Re-Kommunalisierung</b> der Stromnetze können die Städte und Gemeinden einen stärkeren Einfluss auf die Energieversorgung nehmen. Somit sind die Konzessionsverträge ein wichtiges Mittel zur Gestaltung von Kommunalpolitik: vom Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen vor Ort bis zu lokalen Klimaschutzkonzepten. Sie würden übrigens letztlich mehr verdienen, als sie durch die Konzessionsverträge erhalten. Gehören die Leitungsnetze für die DSL-Versorgung der Gemeinde, wo steht ihr Windrad oder ihre kommunale gemeinsame Biogasanlage?<br /><br />Wir freuen uns über sehr gut ausgebaute<b> AST-Angebote</b>. Mit diesem Netz macht es Sinn, den ÖPNV ernsthaft zu nutzen. Meine Anmerkungen zu verschiedenen Umsetzungsschwierigkeiten habe ich gemacht und werde sie weiter verfolgen. <br /><br />Zum Thema Abfall möchte ich noch einmal unsere Bitte in Erinnerung rufen, den <b>Wertstoffhof in Buchloe</b> mit den gleichen Angeboten wie Füssen und Marktoberdorf zu führen. Die Buchloer BürgerInnen haben das verdient. Der Antrag von Frau Knestel ist schon geschrieben, falls die Verwaltung das nicht alleine möglich machen kann. Geld ist da und das Personal wird sich finden lassen. Beim Bau des Gymnasium haben wir auch nicht gefragt, ob es hier geeignetes Personal gibt.<br /><br />Der <b>Sozial- und Jugendhilfebereich</b> stellt den größten Etat im Kreishaushalt dar. Er ist zugleich auch der Bereich, bei dem die subjektive Wahrnehmung vieler Bürgerinnen und Bürger nach dem Motto „Beim Sozialen wird immer nur gespart“ und der objektive Umfang am stärksten voneinander abweichen. <br /><br />Der Landkreis ist mit seiner Hilfe- und Beratungsstruktur sehr gut aufgestellt. Diese muss ständig weiter entwickelt und an gesellschaftliche und politische Veränderungen angepasst werden. Wir GRÜNEN sind der Überzeugung, dass wir nachhaltiger in der Prävention arbeiten müssen als mit der Nachsorge. Deshalb wollen wir den Erhalt der Kompetenzagentur (auch 2011), eine effiziente Suchtberatung und eine leider sehr notwenige Schuldnerberatung, die durch die Herzogsägmühle übrigens sehr kompetent geleistet wird. Wir sind froh über den Ausbau von Krippenplätzen, denn wenn wie in Füssen 38 Bewerbungen für 10 Plätze vorliegen, werden Lebensplanungen gekippt. <br /><br />Sorge bereiten die Entwicklungen rund um <b>Hartz IV</b>. Die Wirtschaftskrise und die steigende Arbeitslosigkeit vor allem bei den geringer Qualifizierten lassen die Ausgaben für den Landkreis nach oben schnellen. Zugleich sinkt die anteilige Bundesfinanzierung an den Kosten der Unterkunft, deren Berechnung aktualisiert erfolgen muss. <br />Die Umstellung von den tatsächlichen Kosten als Berechnungsgrundlage für die Bundeszuschüsse auf die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften geht voll zu Lasten der Kommunen.<br /><br />Heute. Für morgen. Damit meinen wir, dass der Landkreis in Anbetracht der finanziell schwierigen Zeiten Konzepte erstellen und diskutieren muss, wie die öffentliche Hand dauerhaft mit weniger Finanzmitteln auskommt und die <b>Aufgaben- und Ausgabenpolitik</b> im Landkreis hinterfragen. Wir haben das schon getan, als wir uns leider der Mitfinanzierung von Pflegeplätzen beim Roten Kreuz verschließen mussten. Solche Konzepte werden schmerzhaft sein und doch zu nachhaltigem Handeln führen.<br /><br />Das höchste Einzeldefizit stellen die <b>Kliniken</b>. Das muss sich ändern. Wir GRÜNE stehen zu den fünf Kliniken. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die nötigen medizinischen Leistungen für eine qualitativ gute Versorgung unserer Bevölkerung bereit steht. Dass dies nicht an jedem Ort komplett sein kann, muss jedem klar sein. Wir erwarten uns ein Konzept das diesen Namen verdient. Einschnitte werden nötig und schmerzhaft sein, sonst taugt das nicht für die Zukunft. Deshalb bitte ich alle Verwaltungsräte, lassen sie bei der Bewertung des Gesamtkonzeptes ihre Kirchtürme daheim. Beurteilen und entscheiden sie vorrangig nach medizinisch geprägten Gesamtkonzernaspekten. Darf ich davon ausgehen, Herr Fleschhut, dass der Kreistag vor dem 19. Juli in einer eigenen Sitzung darüber informiert wird?<br /><br />Ich habe bereits von einer <b>fairen Finanzpartnerschaft</b> zwischen dem Landkreis und den Städten und Gemeinden gesprochen worden. Diese faire Finanzpartnerschaft müssen Landkreis und Kommunen gegenüber Land und Bund einfordern. Wenn die neue Bundesregierung Steuersenkungen zu Lasten der Kommunen, die somit in By 2010 ca. 450 Mio und von 2011 – 2014 jährlich 1 Mrd Euro verlieren werden, vornehmen möchte, geht das unseres Erachtens in die falsche Richtung. Das ist die umgekehrte Funktion des Konnexitätsprinzips, wir (vom Bund) erlassen den Bürgern und Unternehmen Steuern und ihr finanziert das kräftig mit, weil das ja eure Bürger sind.<br /><br />Warum sitzen die Kommunen nicht am Tisch in Berlin, wenn das Geld zu ihren Lasten umverteilt wird. Warum entsteht der Eindruck, dass Städte-, Gemeinde- und Landkreistag zahnlose Papiertiger sind. Die letzten, die Landkreise und die Kommunen werden dann ja auch von den Hunden gebissen.<br /><br />Dass sich deshalb bei diesen Beratungen viele geärgert haben hat auch mit bayrischer Qualitätsarbeit bei der <b>Landesbank </b>zu tun. Vorher war sie ca. 8 Mrd wert danach nix mehr, deshalb brauchte sie ja auch 10 bayrische Mrd. Wenn nur dieses Geld auf die Bürgerköpfe verteilt worden wäre, wären wir im Landkreis 107.682.000 Mio reicher und hätten alle Beteiligten im Landkreis ein Stück weit sanieren können. <br />Meine Freunde in Kärnten sind vergnügt. Der Sohn hat grade zur Volljährigkeit 1.000 Euro bekommen und die zwei Jüngsten gehen kostenlos in den Kindergarten. Da sind wir in Bayern noch ein Stück weit weg davon, sehen aber, was mit bayerischen Millionen möglich ist – zwar nicht in Bayern.<br /><br />Manchmal frage ich mich, ob es dahin geht, dass sich Gemeinden einfach auflösen sollen, dann sind die Schulden weg. Wir hatten das ja schon mal im Landkreis, dass 4-5 Gemeinden einfach nach Kaufbeuren umgesiedelt sind. Das war zwar im 30-jährigen Krieg, aber wir Leben ja in ähnlichen Zeiten – hat man den Eindruck.<br /><br />Lassen sie uns die finanzielle Krise auch als Chance verstehen, Geld nur dort auszugeben, wo es <b>nachhaltig und zukunftsfähig</b> Früchte trägt. Haben wir den Mut den nächsten Haushalt noch stärker unter diesem Aspekt zu erstellen – <br />Heute. Für morgen.&nbsp; Wir GRÜNEN&nbsp; konnten einiges davon in diesem Haushalt unterbringen, deshalb stimmen wir dem Haushalt 2010 zu und stellen mit den Stimmen der CSU die Mehrheit sicher.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>H.Endhardt@t-online.de</author>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bundesdelegierte treffen sich in Rostock ...</title>
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			<description>Bericht von der Bundesdelegiertenkonferenz am 24. und 25. Oktober in Rostock.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Oktober fand in Rostock die Bundesdelegiertenkonferenz statt. Hier kann der Bericht unseres Delegierten als PDF heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:42:00 +0100</pubDate>
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			<title>Füssner Ortsgruppe der Grünen protestiert gegen den Lech gefährdendes Wasserkraft-Projekt</title>
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			<description>Die Füssner Grünen schließen sich mit einer Protestnote der Beschwerde von zahlreichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Füssner Grünen schließen sich mit einer Protestnote der Beschwerde von zahlreichen Naturschutzorganisationen gegen ein Vorhaben der Österreichischen Bundesbahn an. Das Unternehmen möchte zur Stromerzeugung aus wirtschaftlichen Gründen drei Quellbäche des Lechs nach Vorarlberg zum Spullersee-Kraftwerk umleiten. Dem Lech würden dadurch große Mengen an Wasser entzogen. Naturschützer befürchten erhebliche Auswirkungen auf die Natur im Lechtal sowie eine Gefährdung der Wasserqualität. </p>
<p class="bodytext"><br /><b>PROTESTNOTE</b><br />Der Lech mit seinen Seitenbächen ist als Europäisches Natura 2000-Gebiet von internationaler Bedeutung. Die Verantwortung dafür, dieses zentrale Naturerbe auch für zukünftige Generationen zu erhalten und zu verbessern, ist grenzüberschreitend. </p>
<p class="bodytext">Der Lech entspringt zwar in Österreich, wird aber in seinem Flussverlauf nach der Staatsgrenze auch als „deutscher Fluss“ verstanden und geschätzt. </p>
<p class="bodytext">Die geplante Ableitung von drei Quellbächen ist ein rücksichtsloser Eingriff in die intakte Quellstruktur des Lechs und ist mit den Schutzzielen des Natura 2000 Gebietes „Lechtal“ nicht verträglich. Durch die Verringerung der natürlichen Abflussmenge in einem Umfang von bis zu 25 Millionen cbm³ pro Jahr ist mit erheblichen negativen Auswirkungen für die Schutzziele des gesamten Natura 2000 Gebietes zu rechnen.</p>
<p class="bodytext">Wir tun hiermit unseren Protest gegen die geplante Ableitung der drei Quellbäche des Lechs, dem Monzabonbach, dem Pazüelbach und dem Zürsbach kund. Wir unterstützen die Bemühungen, hier dem regionalen, dem nationalen und - durch die Natura-2000 Ausweisung – dem europäischen Naturschutz zum Durchbruch zu verhelfen. </p>
<p class="bodytext">Ortsverband Füssen, &nbsp;November 2009</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Füssner Ortsgruppe der Grünen wählt neuen Vorstand</title>
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			<description>Der bisherige Sprecher der Füssener Grünen, Günther Lehner, kandidierte nicht mehr für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der bisherige Sprecher der Füssener Grünen, Günther Lehner, kandidierte nicht mehr für die Vorstand. Er übergab die Amtsgeschäfte mit seinen besten Wünschen an die neu gewählte Doppelspitze: Ingrid Stubbe und Ludwig Reiners. Ingrid Stubbe ist Lehrerin an der Füssner Realschule und bringt Erfahrung in der Parteiarbeit aus mehjähriger Tätigkeit als Stadträtin in Rothenburg mit. Ludwig Reiners, ehemaliger Stadtrat der Grünen in Füssen, gehört zu den Gründungsmitgliedern der Füssner Ortsgruppe. Hubert Endhardt, der stellvertretende Landrat, konnte als Kassier gewonnen werden, so dass die Füssner Ortsgruppe nicht zuletzt auch auf seine Kompetenz und Unterstützung bauen kann. </p>
<p class="bodytext">Die Ortsgruppe der Grünen war im Mai 2007 von Günther Lehner, Hubert Endhardt und E. Kraske nach langer Pause wieder aktiviert worden. Seither hat sich die Zahl ihrer Mitglieder verdoppelt und die Wahlergebnisse haben sich kontinuierlich verbessert. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 18:35:00 +0100</pubDate>
			
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